Winterwende. Die Welt aus Blut und Eis 1 von Brian Ruckley
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Es ist eine gottlose Welt. Ein trügerischer Waffenstillstand sichert den Frieden zwischen den Clans der Menschen und den uralten Rassen. Doch dann verlassen die fanatischen Anhänger des »Schwarzen Pfads« ihr Exil und ziehen südwärts. Mit der Ankunft der grausamen Glaubensbrüder dämmert ein neues Zeitalter des Kriegs und der Verwüstung herauf. Und im Hintergrund zieht der unheimliche Aeglyss die Fäden, dessen Gier nach Macht nur dann gestillt wird, wenn sein höchstes Ziel erreicht ist: die Unsterblichkeit. Am Tag der Winterwende, dem höchsten Festtag in dieser kalten Welt, kommt es zur Katastrophe … Kampf, Intrige und menschliche Leidenschaften – mit seiner »Welt aus Blut und Eis« hat sich Brian Ruckley auf Anhieb einen Spitzenplatz in der Fantasy erobert.
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Skeeve, der junge Zauberlehrling, hat Pech. Schon seine erste Lektion verläuft anders als geplant. Der Meistermagiker, bei dem er in die Lehre gehen wollte, beißt ins Gras – und das nicht etwa, weil er Hunger hat. Pech auch, dass Skeeve gerade einen grünhäutigen Dämon heraufbeschworen hat. Ein Dämon, der eine magische Anziehungskraft aus Schwierigkeiten aller Art ausübt. Und nicht nur das: Bald hat Skeeve auch noch ein Einhorn, ein schönes Mädchen und einen vorlauten Drachen am Hals, von denen er (zumindest zwei) lieber woanders sehen würde. Das Chaos ist vorprogrammiert … Der erste Sammelband der Kult-Serie von Robert Asprin, der folgende Romane enthält: – Ein Dämon zuviel – Drachenfutter – Ein Dämon auf Abwegen
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Dämonentanz
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Erneut muss Skeeve haar-, fell- und schuppensträubende Abenteuer bestehen: Er wird entführt, bekommt einen neuen Lehrling – ausgerechnet er, der er doch selber noch in die Lehre geht! – und spielt (vermeintlich) harmloses Drachenpoker, bei dem er sogar noch haushoch gewinnt. Fortan ist er um 20.000 Goldstücke reicher – sowie um ein gefährliches Pfand: ein kleines Mädchen von zehn Jahren, das über magische Kräfte verfügt. Außerdem sind da noch ein paar Killer hinter ihm her. Also: typischer Alltag für einen Zauberlehrling … Der zweite Sammelband der Kult-Serie von Robert Asprin, der folgende Romane enthält: -Ein Dämon kommt selten allein – Ein Dämon macht noch keinen Sommer – Ein Dämon mit beschränkter Haftung
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Dämonenwirbel
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Und wieder ein wahres Feuerwerk von Abenteuern: Diesmal kämpft Skeeve mit den Folgen seiner unglücklichen Firmengründung, bringt eine ganze Dimension gegen sich auf, in der es von Wesen mit gelben Glupschaugen und haifischgleichen Zähnen nur so wimmelt, und bittet seine beiden Bodygards, sich in die Armee von Possiltum einzuschleichen – was katastrophale Folgen hat, zumal es sich bei seinen Leibwächtern um Ex-Mafiosi handelt. Der dritte Sammelband der Kult-Serie von Robert Asprin, der folgende Romane enthält: – Ein Dämon für alle Fälle – Ein Dämon dreht durch – Ein Dämon auf Achse.
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Gonji – Der Wind des Todes
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Sein Name ist Gonji, und er ist ein Samurai-Krieger. Fern von seiner Heimat sucht er nach Vedun, der fernen Stadt in den Gipfeln der Alpen. Dort, so glaubt er, erfüllt sich sein Schicksal. Doch die Suche birgt viele Tücken: Dämonen und Drachen, Magier und Bestien trachten ihm in den eisigen Ebenen und zerklüftenten Bergen nach dem Leben. Und Gonji hat nur einen Verbündeten: sein Schwert.
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Gonji – Die Seele des Stahls
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Auf der Suche nach dem geheimnisvollen Todeswind ist Gonji Sabataké in die Stadt Vedun am Fuß der Karpaten gelangt. Dort herrscht der unbesiegbare König Klann, der sieben Leben hat. Die Rebellion, die Gonji gegen ihn anzettelt, wird niedergeschlagen. Der Samurai will der Schande wegen Seppuku, rituellen Selbstmord, begehen. Doch zuvor schwört er, den Verräter in den eigenen Reihen zu finden, der in den Diensten des dunklen Zauberers Mord steht, welcher Freund und Feind wie Puppen an seinen Fäden führt.
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Gonji – Die Stunde des Drachen
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In der Stadt Vedun herrschen der unsterbliche König Klann und sein böser Zauberer Mord. Gonji, der Samurai-Krieger mit der Seele aus Stahl, ist der Einzige, der ihnen noch Widerstand leistet. Dazu wagt er sich in die Katakomben unter der Stadt, wo ein Geschöpf aus jener uralten Zeit haust, als die Menschen sich mit den Wesen mischten, die man Götter nannte.
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