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Elenvina und die Wehrhalle des Praios. Für viele Pilger ist diese Stadt und ihr berühmter Praios-Tempel Ziel ihrer langen Reise. Adara sieht nicht ein, dass sie sich als Phex-Geweihte bei Stadt und Kirche anmelden soll und gibt sich und ihre Begleiter als Pilger aus. Aber bevor sie Gastrecht als Pilger beanspruchen können, erkennt sie ein alter Feind und Ritter des Ordens vom Bannstrahl Praios’, und der Inquisitor Praiodan hat einen kleinen Auftrag, den in dieser praiosgefälligen Stadt nur Phexensjünger erfüllen können.
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Riva, die freie Stadt an den Ufern des Kvill. Die horasische Altertumsforscherin Ancalita Balliguri ist nicht sehr angetan davon, die Nachfolge des geistig verwirrten Magisters Scribani anzutreten.
Doch was hat den armen Magister in den Wahnsinn getrieben? Waren es die Geheimnisse des düsteren Riedemoors, in dem sich seit Phexens Sternenregen allerlei merkwürdige und sinistre Gestalten herumtreiben? Gemeinsam mit dem maraskanischen Zauberer Madajin folgt sie einer unheilvollen Spur, die ihr mehr abverlangt, als sie geben kann. Und auf einmal muss sie sich sogar den Dämonen der eigenen Vergangenheit stellen.
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Die mit Fantasie und Einfühlungsvermögen erzählte Geschichte der bald erwachsenen Luned, die den Zwängen des Lebens einer jungen Frau im Mittelalter zu entfliehen versucht. Sie folgt einem fahrenden Geschichtenerzähler und begegnet auf der Reise dem Elf Erle, der sie in sein magisches Reich lockt, wo das grüne Feuer brennt. Ein sprachlich ausgefeilter, spannender Roman, der seine Leser in Bann zieht.
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Hesinjas Mutter starb bereits bei der Geburt ihr Vater wurde vom ihrem Grafen, einen jähzornigen Bronnjar, in einer eisig kalten Winternacht an den Pranger gestellt und erfror, als sie sechs war. Seitdem wuchs sie im örtlichen Travia-Tempel auf und wurde als Novizin ausgebildet. Als sie 16 Jahre alt ist, fehlt ihr nur noch eine Sache, um Geweihte zu werden der von ihr gehasste Graf Joost von Salsweiler muss sie als Leibeigene freigeben. Doch anstatt dies zu tun, nimmt er sie kurzerhand als Magd in seine Dienste. Urplötzlich sieht sich Hesinja mit den Intrigen am Hof und ungewohnten neuen Aufgaben konfrontiert. Beim Versuch, sich ihren Platz zu erstreiten, bemerkt sie nicht, wie sie ihre eigene Moral mehr und mehr hinter sich lässt. Doch als in einem strengen Winter Rotaugen das Dorf heimsuchen, erkennt sie, dass ihr gesamtes leidvolles Leben nur Begleiterscheinung eines gigantischen Racheplans ist
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Endlich darf Druan bren Anargh den Pfad des Wolfes betreten und wird von seinem Odûn ins Rudel aufgenommen: Von nun an ist er ein echter Wolfstierkrieger. Doch viel Zeit, das zu feiern, hat er nicht, denn sein Dorf wird nachts überraschend von Untoten angegriffen. Die Gjalsker sind ratlos: Zürnen ihnen die Götter? Oder reicht der Einfluss der finsteren Eishexe aus dem Land des ewigen Eises schon bis zu ihnen? Sie beschließen, Marthai nach Rat zu fragen. Die uralte Zauberin wohnt einsam irgendwo in den Donnerzacken, und es heißt, sie wisse mehr über das Böse als irgendein anderer Gjalsker vielleicht sogar mehr, als gut ist. Obwohl er so jung ist, fällt die Wahl des Yalding auf Druan: Er soll gemeinsam mit zwei anderen Kriegern zu Marthai reisen. Doch schon bald stellt sich heraus, dass die Gefahren größer sind als erwartet. So muss der Tierkrieger über sich hinauswachsen, um die tödliche Bedrohung von seinem Volk abzuwenden.
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Ein ganzes Dorf, das direkt aus den Magierkriegen in die Gegenwart geschleudert wurde; eine Baroness, die sich in einer fremden Welt zurechtfinden muss; ein Gefangener, der auf mysteriöse Weise aus einer Kerkerfestung verschwindet Merkwürdiges geht vor im Grenzgebiet zwischen Almada und Garetien. Die junge Baroness Escalia von Hahnentritt will eigentlich nur das Erbe ihres Vaters antreten, der von den Schergen des Schwarzmagiers Zulipan erschlagen wurde. Doch was für sie erst gestern geschah, liegt aus der Sicht ihrer Mitmenschen über vierhundert Jahre in der Vergangenheit. Sie weiß nicht, wem sie trauen kann, denn anscheinend will sie jeder nur für seine eigenen Ziele verwenden. So beginnt ein anstrengender Kampf um ihre Rechte auf die Baronie Frommelsfelde, der immer aussichtsloser zu sein scheint … aber trotz aller Rückschläge lässt sie sich nicht entmutigen
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Winterstürme peitschen das Meer an die steilen Küsten des Windhags, als sich in einem kleinen Ort eine Serie grauenvoller Morde ereignet. Die Bewohner des Fischerdorfes sind überzeugt, dass sich hinter dem Schrecken Übernatürliches verbirgt: Das Böse, so sagen sie, sei nach Arlingen gekommen.
Der eilends aus Grangor herbeibeorderte junge Gelehrte Geron di Montacci hingegen vermutet Menschenwerk in den Verbrechen. Allzu schnell muss er jedoch feststellen, dass hinter dem Grauen mehr steckt als bloßer Aberglaube. Bald wird der Jäger zum Gejagten – und nicht nur der Schrecken von Arlingen ist Geron dicht auf der Fährte, sondern auch die Dämonen seiner eigenen Vergangenheit.
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Glutodem. Tanngrund. Flusswalde. Ein Weiler nach dem anderen fällt unter die schartigen Säbel von Azzgradas Goblins. Cyron muss sich immer tiefer in seinen Dämonenpakt begeben, um die Rotpelze noch unter Kontrolle zu halten und den Forderungen nachzukommen, die seine dunklen Herren an ihn stellen.
Während der Winter die Schwarze Sichel in seinen frostigen Griff nimmt, verschanzen sich die Verteidiger in Burg Isenborn. Ritter, Söldner und Landwehr harren hier aus. Sie üben sich im Schwertkampf, während die Goblins an ihren Feuern zum Dröhnen der Trommeln Kriegstänze in die Nacht stampfen.
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Die Dritte Dämonenschlacht ist vorüber – die düstere Bedrohung ist es nicht! Jetzt senden die dunklen Fürsten ihre Truppen in den Westen. Söldner, Drachen, ein Untotenheer und eine fliegende Festung sollen das Mittelreich zerbrechen. Inmitten dieses unheiligen Ansturms richten die Freiherren vom Isenborn ihr Banner über einem neuen Junkergut auf, während sich ihre Kinder fern der Heimat bewähren müssen: Fiana kämpft mit den Schergen des Dämonenkaisers um Isenborns Eisen, und Falk dient seinem Schwertvater als Knappe. Beide folgen dem Weg, den Mut und Pflicht sie weisen. Er wird sie zu Heldentum führen – oder in einen frühen Tod
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Glutodem. Tanngrund. Flusswalde. Ein Weiler nach dem anderen fällt unter die schartigen Säbel von Azzgradas Goblins. Cyron muss sich immer tiefer in seinen Dämonenpakt begeben, um die Rotpelze noch unter Kontrolle zu halten und den Forderungen nachzukommen, die seine dunklen Herren an ihn stellen. Während der Winter die Schwarze Sichel in seinen frostigen Griff nimmt, verschanzen sich die Verteidiger in Burg Isenborn. Ritter, Söldner und Landwehr harren hier aus. Sie üben sich im Schwertkampf, während die Goblins an ihren Feuern zum Dröhnen der Trommeln Kriegstänze in die Nacht stampfen
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