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Ein neu entdeckter Tolkien!
Im Nachlass entdeckt und endlich von Tolkiens Sohn Christopher veröffentlicht: J. R. R. Tolkiens Version der großen Sage der nordischen Welt ist eine Sensation für die Nibelungendichtung und ein wunderbares Geschenk für alle Tolkienfans.
Gibt es ein Werk, das für uns so wichtig und prägend ist wie Ilias und Odyssee für die Antike? »Ja!«, sagt der Erfinder der modernen Fantasy: Die nordische Sage von Sigurd und Gudrún!
Und J.R.R.Tolkien dichtete selbst den ehernen Stoff der Edda und des Wölsungenlieds für unsere Zeit neu. Lesen Sie, wie Sigurd den fürchterlichen Drachen Fáfnir tötet. Wie er die schlafende Brynhild erweckt aus einem Feuerwall. Und wie am Hof der Nibelungen große Liebe entbrannte und auch großer Hass. Tolkien schöpft hier ein Werk von unvergleichlicher Sprachkraft und einem Rhythmus, der alle Sinne erfasst.
Der reich kommentierte Band gibt Tolkiens Originalverse neben der deutschen Übersetzung wieder.
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Seit Jahrzehnten zieht Tolkiens Zauber Millionen von Lesern weltweit in seinen Bann. Lässt der deutsche Titel dieser Anthologie vermuten, es handele sich um einen weiteren Band mit Erzählungen “zu Ehren Tolkiens”, kündet der Originaltitel davon, dass sich zwischen den Buchdeckeln ein wahres Kleinod verbirgt: Meditationen über Mittelerde.
Über ein Dutzend berühmter Fantasy-Autoren wie Terry Pratchett, Ursula K. Le Guin, Orson Scott Card oder Poul Anderson berichten in höchst unterhaltsamen und aufschlussreichen Essays sowie zum Teil sehr persönlichen Erinnerungen von ihren ersten Berührungen und literarischen Erfahrungen mit Tolkien und seinen Werken. Zu Beginn steht bei den meisten Autoren — wie wohl auch bei vielen Lesern dieses Buches — ein Leseerlebnis der besonderen Art, das ihnen ganz neue Welten und Horizonte erschloss. Bei vielen wird der eigene erste Kontakt mit Mittelerde ähnlich verlaufen sein. So entsteht durch die gemeinsame Entdeckungsreise ein persönliches Band zwischen Lesern und Autoren — von Lesern für Leser, durch den schriftstellerischen Hintergrund der Autoren jedoch weit mehr als eine bloße Hommage von Fans für Fans.
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Das große Mittelerde-Lexikon. Ein alphabetischer Führer zur Fantasy-Welt von J.R.R. Tolkien

Von Tolkien-Experte Helmut W. Pesch bearbeitet und auf den aktuellen Stand gebracht, liegt mit Robert Fosters großem Mittelerde-Lexikon ein weiteres Standardwerk der Tolkien-Forschung auf Deutsch vor. Die amerikanische Originalausgabe erschien bereits 1971 und wurde 1978 nach der Veröffentlichung von Das Silmarillion in einer erweiterten Ausgabe neu aufgelegt. Seitdem sind weitere Werke wie die zwölfbändige, von Christopher Tolkien editierte Reihe History of Middle-earth erschienen, die weitere Materialien zu Tolkiens Werk verfügbar machen. Diesem Umstand trägt Pesch in der deutschen Ausgabe Rechnung, indem er Fosters Einträge sorgsam auf den neuesten Stand der Forschung gebracht und mit ausführlichen Textverweisen versehen hat, wobei die zu Tolkiens Lebzeiten veröffentlichten Bücher weiterhin die hauptsächliche Datenquelle bilden.
Ein Schwerpunkt des knapp 800 Seiten starken Lexikons liegt auf Tolkiens erfundenen Sprachen. Foster und Pesch liefern umfassende Worterklärungen für Namen, Orte und alle wesentlichen Bezeichnungen.

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Nachrichten aus Mittelerde von John R. R. Tolkien

Tolkiens Traum vom Sieg der Vernunft, vom Glück in einer wiedergefundenen kosmischen Harmonie. Ein Materialienbuch, das keines ist; eine Erzählsammlung mit Lücken und Brüchen; Fragmente, die zu Geschichten werden – eben ein Tolkien, der um den Leser magische Kreise zieht.

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Die Kinder Húrins von John R. R. Tolkien

Mit Spannung wurde er erwartet, der “neue” Tolkien, zweifellos eines der wichtigsten Fantasy-Bücher des Jahres 2007 und eine Sensation für alle Herr der Ringe-Fans. 34 Jahre nach dem Tod des Altmeisters wird mit Die Kinder Húrins ein weiteres Kapitel der Geschichte Mittelerdes aufgeschlagen, das der facettenreichen Erzählung einige neue Aspekte hinzufügt.
Gänzlich neu ist die Geschichte allerdings nicht. Bereits um 1917 brachte Tolkien eine ursprüngliche Fassung des Stoffes zu Papier und ergänzte diese in den 20er Jahren um ein zweitausend Zeilen umfassendes Langgedicht. Als literarischer Nachlassverwalter seines Vaters hat Christopher Tolkien sich nun der Aufgabe angenommen, die verschiedenen Fragmente der Erzählung, wie sie beispielsweise schon im Silmarillion nachzulesen waren, zu einem in sich geschlossenen Epos zu vereinen.
Die Kinder Húrins ist in der düsteren Vorzeit Mittelerdes angesiedelt, den Ältesten Tagen. Damit spielt die Geschichte weit vor den Ereignissen des Herrn der Ringe, in einem Teil Mittelerdes, der am Ende des Ersten Zeitalters von einer gewaltigen Flut überschwemmt werden sollte. Das Epos berichtet von der Schlacht der Ungezählten Tränen gegen den Gestalt gewordenen Gott Morgoth und der Niederlage Húrins von Dor-lómin. Nach einem Wortstreit wird Húrin von Morgoth verflucht und auf ewig an einen steinernen Sessel auf einem hohen Berg gefesselt. Sein Sohn Túrin Turambar macht sich daraufhin auf, seinen Vater aus der Gefangenschaft zu befreien.

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Der Hobbit: oder Hin und zurück von John Ronald Reuel Tolkien

“In einem Loch im Boden, da lebte ein Hobbit.” Diese Worte schrieb J.R.R. Tolkien, während er im Sommer 1928 in Oxford über der Korrektur besonders langweiliger Prüfungsarbeiten brütete, auf ein leer gebliebenes Blatt Papier. Zu diesem Zeitpunkt ahnte er noch nicht, dass aus der spannenden, kleinen Abenteuergeschichte, die er seinen Kindern beim Schlafengehen zu erzählen pflegte, eine der größten Mythologien der Moderne entstehen sollte.

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Das Silmarillion von John R. R. Tolkien

“Das Silmarillion” erzählt von den Ereignissen des Ersten Zeitalters – jener fernen Epoche von Mittelerde, auf welche die Helden des “Herrn der Ringe” immer wieder in Ehrfurcht zurückblicken.

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Der Herr der Ringe: Die Gefährten / Die zwei Türme / Die Wiederkehr des Königs. 3 Bände.
von John Ronald Reuel Tolkien

Beschreibung
John R(onald) R(euel) Tolkien wurde am 3. Januar 1892 in Bloemfontein/Südafrika geboren und lebte seit 1896 in England. Er war Professor für germanische Philologie in Oxford und starb am 2. September 1973 in Bournemouth. Eines seiner bekanntesten Werke ist “Der Herr der Ringe” der Meilenstein der Fantasy Literatur.
“Drei Ringe den Elbenkönigen hoch im Licht,
Sieben den Zwergenherrschern in ihren Hallen aus Stein,
Den Sterblichen, ewig dem Tode verfallen, neun,
Einer dem Dunklen Herrn auf dunklem Thron
Im Lande Mordor, wo die Schatten drohn.
Ein Ring, sie zu knechten, sie alle zu finden,
Ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden
Im Lande Mordor, wo die Schatten drohn.”

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