Das beliebte und umjubelte LEGO Star Wars-Franchise kehrt 2011 in die Wohnzimmer auf der ganzen Welt zurück. Der dritte Teil, LEGO Star Wars III: The Clone Wars, kombiniert die epische Handlung und die bekannten Charaktere aus dem Star Wars-Universum und dem TV-Serienhit Star Wars: The Clone Wars mit vollkommen neuen Gameplay-Features. Die Spieler können eine neue Spielmechanik genießen und in einer weit, weit entfernten Galaxis bauen, steuern und erkunden wie nie zuvor. Das Spiel bietet atemberaubende Grafik, neue Charaktere und Level und obendrein den typischen LEGO-Humor. Mit über 10 handlungsbasierten Missionen und zusätzlichem Bonusinhalt in der gesamten Klonkrieg-Ära gibt LEGO Star Wars III: The Clone Wars den Fans Gelegenheit zu endlosen Erkundungen und Spaß im bisher witzigsten, zugänglichsten und actionreichsten LEGO-Spiel im Star Wars-Universum.
RAGE ist ein bahnbrechender Ego-Shooter, der in der nahen Zukunft spielt – auf einer durch den Einschlag eines Asteroiden verwüsteten Erde. Tauchen Sie ein in die unendlichen Weiten einer zerstörten Welt, bedroht von Banditen, Mutanten und der Authority – einem skrupellosen und gewalttätigen Regime, das ein ganz besonderes Auge auf Sie geworfen hat. Mit intensiver Ego-Shooter-Action, spektakulären Fahrzeug-Kämpfen, einer riesigen Welt und atemberaubender Grafik auf Basis der revolutionären id Tech 5-Technologie, verspricht RAGE eine ebenso unvergleichlich wie unvergessliche Spielerfahrung! Story: Aus Furcht vor der totalen Auslöschung durch einen gewaltigen, direkt auf die Erde zusteuernden Asteroiden, stehen die Regierungen der Welt vor der schicksalhaften Aufgabe, das Überleben der Menschheit zu sichern. Aus Mangel an Alternativen werden lebenserhaltende Kapseln mit ausgewählten Bürgern tief in der Erde vergraben. Sie sind einer dieser Auserwählten
In den Tiefen des korsischen Gebirges hoffen die Crew der Kopernikus und
die Überlebenden des Roboter-Massakers Antworten zu finden. Und die Verantwortlichen, die die Nimrods schickten.
Doch der unterirdische Bunker wirft nur noch mehr neue Fragen auf. Einzig die Entdeckung einer Bahn, die sämtliche Bunkerverstecke der Transworld Locomotion miteinander vernetzt, scheint ein Ausweg aus der Sackgasse.
Man entscheidet sich für eine riskante, unterseeische Reise 1000 Meilen sind es bis zur Station 9 in Valencia. Auch dort scheint es Überlebende zu geben. Ein tödlicher Fehler
Die Zivilisation, wie wir sie kennen, existiert nicht mehr. Alles was geblieben ist, sind vage Erinnerungen an längst vergangene Zeiten. Die Welt, durch die ein Mann und sein Sohn streifen, gleicht einer apokalyptischen Mondlandschaft: Grau, mit Asche bedeckt, zerstörte Straßen, verbrannte Bäume, verlassene Häuser, hungernde, verzweifelte Menschen. Kannibalismus und Gewalt herrschen überall. Der einzige ständige Begleiter der beiden ist die Angst. In Richtung Süden, entlang des Ozeans, scheint ein besseres Leben möglich zu sein. Diese Hoffnung erhält Vater und Sohn den letzten Rest Lebensmut
Der Kampf um die Lachmacht geht mit dieser Episode der Family Guy – Star Wars-Saga in die finale Runde.
Erneut reist die Family Guy-Allianz in die total weit entfernte Galaxie, um das Imperium mit treffenden Gags zu vernichten und Peter „Han Solo“ aus dem verkommenen Palast von Joe „Jabba dem Hutten“ zu befreien. Während Stewie „Vader“, zusammen mit einem anderen imperialen Freak, Chris „Skywalker“ mit Tacos und T-Shirts auf die dunkle Seite der Macht locken will, versucht Chris, dem Jedi in seinem Vater wieder auf die Sprünge zu helfen. Jetzt geht der galaktische Stress erst richtig los.
Eigentlich hatten sich die Siedler an Bord der VILM VAN DER OOSTERBRIJK das ganz anders vorgestellt. Doch anstatt sie wohlbehalten zu einer entfernten Kolonialwelt zu bringen, war der Weltenkreuzer auf einen namenlosen Planeten gekracht, auf dem es nur eines im Überfluss zu geben schien: Regen. Die wenigen Überlebenden improvisieren zwischen Schrott und Schlamm eine Zivilisation, der nicht nur Kaffee fehlt. Der Regenplanet scheint nur auf sie gewartet zu haben – allerdings nicht, um sich erobern zu lassen.
2125: Mark Brandis’ Schiff, die Hermes, ist mit der nun unbemannten Delta IX im Schlepptau unterwegs zurück zur Erde. Die ermüdende Bordroutine auf dem wochenlangen Flug wird jäh unterbrochen: die Delta IX ist plötzlich spurlos verschwunden. Brandis erreicht auf der Suche nach Scotts Schiff die Station Zhongli Quan und muss bald feststellen, dass nicht nur die Vereinigten Orientalischen Republiken undurchsichtige Pläne verfolgen
2125: Mark Brandis und die Besatzung seiner Hermes sind von ISIDOR entkommen und auf dem Weg zur rätselhaften »Büchse der Pandora«. Major Young kommt an Bord, doch auch seine Gegenwart kann die Hermes nicht davor bewahren, dieses Mal einem Geschwader der Republiken in die Hände zu fallen. Während die Crew gefangen auf dem Jupitermond Kallisto auf ein Wunder wartet, bahnt sich eine Begegnung an, die die Geschichte der Menschheit in andere Bahnen lenken könnten
2127: Der rätselhafte Rücktritt des Ministers Tschou Fang-Wu hatte die Beziehungen zwischen der Union und den Republiken nach dem Bürgerkrieg erkalten lassen. Auf INTERPLANAR XII soll nun die erste große Friedenskonferenz stattfinden. Mark Brandis ist für die Sicherheit der Delegationen verantwortlich. Doch ein Anschlag bringt die Großmächte an den Rand eines neuen Weltkriegs
127: Mark Brandis’ ehemaliger Pilot Robert Monnier steht vor Gericht: er soll den Terroristen sein Schiff, die Ares, in die Hände gespielt haben. Brandis soll nun als Vertreter der Anklage seinem alten Freund den Prozess machen. Da berichtet ein Betreuer der Homo Factus-Hilfstruppe auf der japanischen Insel Tsushima von einer Beobachtung, die enthüllt, was die »Vollstrecker« vielleicht wirklich vorhaben