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Überall in Aventurien haben sich Bünde und Zirkel Gleichgesinnter herausgebildet, die gemeinsam ihre Ziele und Pläne verfolgen. Ehrliche Handwerkszünfte, schurkische Diebesbanden, magische Orden und geheime Zirkel, deren Pläne aventurienweit reichen. Sie alle bilden verschworene Gemeinschaften.
Welche Geheimnisse bewahren sie auf? Wie kann ein Held Mitglied einer solchen Gruppe werden? Und wie kann ein Meister die Organisation zu einem Gegner für die Heldengruppe aufbauen?
Diese Spielhilfe soll Spielern wie Meistern einen Überblick über verschiedene aventurische Gemeinschaften präsentieren und ihnen helfen diese Gruppen in ihr Spiel einzubinden.
Der vorliegende Band enthält u.a. folgende Organisationen: Der Aventurische Bote, die Bruderschaft vom zweiten Finger Tsas, die Siebenstreichhüter, die Qabalyim der Erben der Gräber und die Töchter Niobaras, die Garether Criminal-Cammer, die Hand Borons, das Handelshaus Stoerrebrandt, die Kaiserlich Derografische Gesellschaft, die Menacoriten, sowie zahlreiche Gilden und Zünfte.
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Uralte Reiche von mächtiger Magie beherrschten die Lande der Tulamiden vor Jahrhunderten und Jahrtausenden. Heute ist nur ein Hauch dieser alten Pracht geblieben, doch findet man unter dem Uferschlamm der großen Flüsse und unter den kargen Steppen des Hochlandes noch immer Relikte dieser längst vergangenen Zeit. Vergessene Grabpyramiden, verborgene Tempel fremder Götter und tiefe Katakomben harren ihrer Entdeckung und damit auch tapferer Helden, die Licht in das Dunkel der Geschichte werfen wollen.
Der Fluch des Sultans muss im ersten Abenteuer gebrochen werden. Hierzu müssen die Helden im kargen Mhanadistan in einen von einem Dschinn halb verschütteten Palast eindringen, um gegen die dämonisch erhobenen Leichen des alten Sultans zu kämpfen.
Begraben unter Staub liegt ein alter Tempel aus den letzten Tagen tulamidischer Pracht in Fasar. Fremdartigen Göttern wurde hier gehuldigt und ein Zirkel von Kultisten hat den Plan einen finsteren Diener eines der vergessenen Schutzherrscher des Ortes zu erwecken.
Von Khunchom ausgehend müssen die Helden Die Maske des Heiligen finden. Im Auftrag eines Peraine-Priesters gilt es das Grab eines geheimnisvollen Magiers zu finden und seine Eignung als Heiliger zu prüfen.
Seit über tausend Jahren war Das Vermächtnis der Kophtanim nahe des Ongalo sicher behütet, doch Ereignisse der jüngsten Zeit haben dafür gesorgt, dass ein uraltes Artefakt erwacht ist und nach seinem Meister sucht und dabei ein kleines Dorf in Angst und Schrecken versetzt.
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Endlich darf Druan bren Anargh den Pfad des Wolfes betreten und wird von seinem Odûn ins Rudel aufgenommen: Von nun an ist er ein echter Wolfstierkrieger. Doch viel Zeit, das zu feiern, hat er nicht, denn sein Dorf wird nachts überraschend von Untoten angegriffen. Die Gjalsker sind ratlos: Zürnen ihnen die Götter? Oder reicht der Einfluss der finsteren Eishexe aus dem Land des ewigen Eises schon bis zu ihnen? Sie beschließen, Marthai nach Rat zu fragen. Die uralte Zauberin wohnt einsam irgendwo in den Donnerzacken, und es heißt, sie wisse mehr über das Böse als irgendein anderer Gjalsker vielleicht sogar mehr, als gut ist. Obwohl er so jung ist, fällt die Wahl des Yalding auf Druan: Er soll gemeinsam mit zwei anderen Kriegern zu Marthai reisen. Doch schon bald stellt sich heraus, dass die Gefahren größer sind als erwartet. So muss der Tierkrieger über sich hinauswachsen, um die tödliche Bedrohung von seinem Volk abzuwenden.
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Ein ganzes Dorf, das direkt aus den Magierkriegen in die Gegenwart geschleudert wurde; eine Baroness, die sich in einer fremden Welt zurechtfinden muss; ein Gefangener, der auf mysteriöse Weise aus einer Kerkerfestung verschwindet Merkwürdiges geht vor im Grenzgebiet zwischen Almada und Garetien. Die junge Baroness Escalia von Hahnentritt will eigentlich nur das Erbe ihres Vaters antreten, der von den Schergen des Schwarzmagiers Zulipan erschlagen wurde. Doch was für sie erst gestern geschah, liegt aus der Sicht ihrer Mitmenschen über vierhundert Jahre in der Vergangenheit. Sie weiß nicht, wem sie trauen kann, denn anscheinend will sie jeder nur für seine eigenen Ziele verwenden. So beginnt ein anstrengender Kampf um ihre Rechte auf die Baronie Frommelsfelde, der immer aussichtsloser zu sein scheint … aber trotz aller Rückschläge lässt sie sich nicht entmutigen
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Winterstürme peitschen das Meer an die steilen Küsten des Windhags, als sich in einem kleinen Ort eine Serie grauenvoller Morde ereignet. Die Bewohner des Fischerdorfes sind überzeugt, dass sich hinter dem Schrecken Übernatürliches verbirgt: Das Böse, so sagen sie, sei nach Arlingen gekommen.
Der eilends aus Grangor herbeibeorderte junge Gelehrte Geron di Montacci hingegen vermutet Menschenwerk in den Verbrechen. Allzu schnell muss er jedoch feststellen, dass hinter dem Grauen mehr steckt als bloßer Aberglaube. Bald wird der Jäger zum Gejagten – und nicht nur der Schrecken von Arlingen ist Geron dicht auf der Fährte, sondern auch die Dämonen seiner eigenen Vergangenheit.
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Glutodem. Tanngrund. Flusswalde. Ein Weiler nach dem anderen fällt unter die schartigen Säbel von Azzgradas Goblins. Cyron muss sich immer tiefer in seinen Dämonenpakt begeben, um die Rotpelze noch unter Kontrolle zu halten und den Forderungen nachzukommen, die seine dunklen Herren an ihn stellen.
Während der Winter die Schwarze Sichel in seinen frostigen Griff nimmt, verschanzen sich die Verteidiger in Burg Isenborn. Ritter, Söldner und Landwehr harren hier aus. Sie üben sich im Schwertkampf, während die Goblins an ihren Feuern zum Dröhnen der Trommeln Kriegstänze in die Nacht stampfen.
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Der hohe Norden Aventuriens: Sehnsuchtsort und Schreckgespenst, menschenleere Weiten und eisbedeckte Ebenen. Legendäre Schätze sollen hier seit Jahrtausenden verborgen sein, und immer wieder sind Menschen in die unwirtliche Region ausgezogen, um diese Reichtümer zu bergen. Doch zahlreiche Schrecken lauern unter dem Schnee, und häufig kann man sich in dieser lebensfeindlichen Region auf nichts als seine eigenen Fähigkeiten verlassen.
Dennoch haben Menschen hier auch dauerhaft Fuß gefasst, so die Nivesen, die mit ihren Karenherden ziehen und als eines der ältesten Völker Aventuriens gelten, die barbarisch lebenden Fjarninger und nicht zuletzt die Mittelländer, die in den Städten Riva und Paavi an den Küsten Handel treiben. Doch auch andere Völker leben in der Region: Die Firnelfen haben ihre glitzernden Eispaläste hier erbaut, die Shurachai ihre Heimstatt in den Eiszinnen gefunden und die Yetis ihre Dörfer nicht nur auf der nach ihnen benannten Insel errichtet. Dazu kommen die Wilden Zwerge, die aus dem verlorenen Stamm Aboralms stammen sollen, die Blauen Mahre im Ehernen Schwert und die schwarzgerüsteten Shakagra, deren Städte unter dem Eis des Nordmeers liegen sollen.
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Zauberschwerter und magische Umhänge, Verwandlungstränke und Unsichtbarkeitselixiere, Bannkreise und leuchtende Runen Aventurien kennt zahlreiche magische Geheimnisse. Diese Spielhilfe stellt drei bedeutende Gebiete der Zauberei ausführlich dar: Die Artefaktmagie, die Alchimie und die Kunst der Zauberrunen, Bann- und Schutzkreise und Arkanoglyphen.
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Die Anthologie Stadtstreicher führt die Stadt-Spielhilfe Patrizier und Diebesbanden an den Spieltisch: Vier Abenteuer entfalten ihre turbulente Handlung in jeweils einer anderen Stadt und nutzen dabei die variablen Möglichkeiten und die große Vielfalt des Genres Stadtabenteuer. Dabei ist die Handlung selten fest vorgegeben, sondern die modular präsentierten Szenen können auf vielerlei Art und Weise miteinander verbunden werden. Ein großes Personarium bietet zusätzliche Möglichkeiten, und eine der Personen kann auch genutzt werden, um die Abenteuer locker miteinender zu verbinden.
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