In einer postapokalyptischen Welt tobt seit Jahrhunderten ein unerbittlicher Krieg zwischen Menschen und Vampiren. Ein Priesterkrieger (Paul Bettany) erfährt von erneuten Angriffen, die ihn persönlich betreffen: seine Nichte wurde von einem Schwarm grausamer Vampire entführt. Um sie zu retten, muss er seinen Friedenseid brechen und die Vampire jagen, bevor es zu spät ist. Dieser temporeiche Kreuzzug, der auf einem gefeierten Comicroman basiert und mit blutrünstiger Action angefüllt ist, nimmt einen mit auf die Jagd auf eine neue Brut skrupelloser Killer.
Die Zivilisation, wie wir sie kennen, existiert nicht mehr. Alles was geblieben ist, sind vage Erinnerungen an längst vergangene Zeiten. Die Welt, durch die ein Mann und sein Sohn streifen, gleicht einer apokalyptischen Mondlandschaft: Grau, mit Asche bedeckt, zerstörte Straßen, verbrannte Bäume, verlassene Häuser, hungernde, verzweifelte Menschen. Kannibalismus und Gewalt herrschen überall. Der einzige ständige Begleiter der beiden ist die Angst. In Richtung Süden, entlang des Ozeans, scheint ein besseres Leben möglich zu sein. Diese Hoffnung erhält Vater und Sohn den letzten Rest Lebensmut
In der fernen Horrorzukunft ist die Welt von Kriegen und Umweltverschmutzung verwüstet, menschliche Überlebende fristen ihr Dasein nur mehr in den verbliebenen und erbittert miteinander konkurrierenden Megametropolen Ecoban (reich) und Marr (arm). Marr-Rebell Shua und Ecoban-Politesse Jay, durch eine Kinderfreundschaft einander verbunden, setzen trotz unterschiedlicher Standpunkte auf eine friedliche Wiedervereinigung unter blauem Himmel, doch die unversöhnlichen Führer haben andere Pläne.
Wir schreiben das Jahr 2013. Nach einem verheerenden Atom-Krieg versinkt die Welt in Anarchie und Chaos. Die Überlebenden werden von dem tyrannischen General Bethlehem unterdrückt. Eines Tages erscheint in einer abgelegenen Siedlung ein geheimnisvoller Fremder. Er gibt den Menschen ihre Hoffnung und ihren Willen zum Widerstand zurück. Doch der Aufstand, den er entfesselt, entgleitet seiner Kontrolle
Nach einer durch Krieg ausgelösten nuklearen Katastrophe ist Amerika verwaist und verwüstet. Seit 30 Jahren streift Eli durch das Land, in dem es nur noch wenige Tiere und Pflanzen gibt. Er verwahrt und behütet ein Buch, das Hoffnung für den Wiederaufbau der Zivilisation geben, aber auch zur Manipulation der wenigen überlebenden Menschen missbraucht werden kann. Genau zu diesem Zweck sucht es der machthungrige, skrupellose Carnegie, der mit seiner Bande von Halunken zum größten Gegner von Eli werden wird.
20 Jahre nach einer apokalyptischen Katastrophe spielt Metro 2033. Ein großteil der Menschheit wurde ausgerottet und die wenigen Überlebenden sind gezwungen im Untergrund, genauer in den U-Bahnhöfen und -Schächten der Moskauer Metro, zu leben da die Erdoberfläche durch vergiftete Luft, klirrende Kälte und Mutationen unbewohnbar ist. Als Wohnung dienen winzige Verschläge in denen gelebt, gehandelt und gearbeitet wird. Nur wenige Männer wagen sich mit Gasmasken und in dicke Anzüge gehüllt ans Tageslicht
2013, in einem namenlosen Land irgendwo in Osteuropa: Chaos, Armut, Schmutz und Gewalt, wohin man blickt. Hier lebt Toorop, ein wortkarger Abenteurer und Söldner, der für Geld jeden Auftrag erledigt. Toorop stellt keine Fragen und kennt keine Moral – solange das Honorar stimmt. Dieser Kodex hat ihm zahlreiche Feinde eingebracht; deren Hass wiederum lässt seine Überlebenschancen täglich weiter schmelzen. So klingt das Angebot von Mafia-Boss Gorsky denn auch zu verlockend, um es auszuschlagen: Toorop soll ein junges Mädchen nach New York schmuggeln. Als Gegenleistung will Gorsky ihm einen Neuanfang in Amerika ermöglichen. Aurora, die junge Frau, die Toorop unversehrt auf dem anderen Kontinent abliefern soll, ist – obwohl anders vereinbart – nicht allein. Sie wird begleitet von einer resoluten Nonne, die sich als Ein-Frau-Leibwache ihres Schützlings versteht. Und tatsächlich: Schon nach kurzer Zeit eskaliert die Reise zu einem alptraumhaften Trip in die Gefahr.